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Jere’s Restaurant and Veli Drvenik in general

…our home for some weeks

 

At this place some words to Veli Drvenik in common and to the family Jukic, our dear friends Drazen and Lidia, Papa Jere and Maria “the Queen”, and the sons Jere and Luca, who have been so kind and helpful in many ways. You’re living on such a nice place! We’d like to thank you for all you did for us, will recommend your place to anybody and are so often thinking of you. Further please give our regards to Julia, who also was kind company. To all sailors we say: have a stop at this great place “Jere’s Restaurant”, see the sunset from high on “Himalaya” and have a well cooled “Karlovacko” there. Cheers and kisses from us to this polyglott meeting point “Drazen’s Skipper Bar”

 

Ja, es ist wirklich so. Das kleine Inselchen südwestlich von Split ist uns in den paar Wochen ziemlich vertraut geworden. Jeden Abend gab’s Hafenkino, erste Reihe fußfrei, und mit so mancher Crew hatten wir Kontakt. Mehrmals fuhren wir mit der kleinen Fähre “Soltanka” nach Trogir, um einzukaufen oder zum Zahnarztbesuch bei Dr. Ivo Ivica, nachdem sich Uli beim Abbeissen von Klebeband die drei überkronten Vorderzähne abgebrochen hat. Jetzt ist alles wieder super und war wesentlich billiger als in Graz. Dauernd gab es Brände, am Festland oder auf den Inseln rundum, und öfters konnten wir die Löschflugzeuge bei der Arbeit beobachten.

Vor Jahren, als Heinz und ich mit den ersten Trainings hier einliefen, war Veli Drvenik noch ein Geheimtipp. Heute ist der Steg jeden Abend voll, auch unser Freund Mario, seinerzeit Geschäftspartner bei Fa. Liebherr, war dabei, aber die Insel ist nach wie vor liebenswert. Wir werden ja sehen, was die Zukunft bringt, denn es gibt schon Ideen für den Bau einer richtigen Marina. Natürlich hat die Jugend jetzt kaum eine Vision hier und würde eine Entwicklung begrüßen, aber der Reiz des Inselchens wäre – aus unserer Sicht – natürlich dahin. Interessant sind die Bemühungen der Bewohner, die Bucht sauber zu halten (Aktionstag mit vielen freiwilligen Tauchern zum Müllsammeln), oder die Tradition der Steinhäuser zu erhalten (s. www.udrugasvetijure.hr). Unsere Zeit hier war jedenfalls genial.

Zu guter Letzt kamen noch unsere grazer Freunde Susi und Manfred auf ihrer eleganten riesigen Motoryacht “Bay Bee” vorbei, und mit ihnen auch Dagi und Bernd mit Sohn Thomi. Es wurde wieder ein gelungener Abend am “Himalaya”.

Jetzt ist’s aber bald aus mit der Beschaulichkeit – wir wollen weiter

 

Liebe Grüße an alle

Uli & Peer

 

 

 

 

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