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Seltener Halbwind

…beim “Flug” zu den Kindern

Als Entschädigung für den letzten langen Texteintrag gibt’s wieder einmal ein Filmchen

 

Jetzt kann’s uns nicht mehr schnell genug gehen, zum vereinbarten Treffen mit Pauli und Luke auf Guadeloupe!

Aber der Reihe nach:

Nach unserer wetterbedingten Flucht von Barbuda laufen wir zuerst nochmals an die Westküste von Antigua, nach Jolly Harbour. Eine sehr geschützte Lagune, die allerdings hauptsächlich durch US-Ambiente glänzt, mit Stegen vor den Ferienhäusern, Golfplatz und vielen Lokalen. Fein ist aber, dass wir hier nach längerer Zeit wieder unsere “Lieblingsschwaben”, Petra und Herbert mit ihrer “Kallisto”, treffen, die uns ja jetzt mehr oder weniger seit Italien begleiten. Millionen von Neuigkeiten werden ausgetauscht und abends tanzen die Mädls sogar zu den virtuosen Klängen eines Steel-Drum-Trios. Überhaupt konnten wir hier auf Antigua die besten Musiker bisher erleben.

 

Bald haben wir genug von dem britisch-amerikanischen Ententeich, lassen die vielen Untiefen vor der Einfahrt zurück und brettern weiter nach Süden, wieder einmal zu den Iles des Saintes, die wir zwar schon kennen, die aber ein fast notwendiger Stop auf dem Weg nach Pointe à Pitre sind. Das nehmen wir gerne in Kauf, denn wir sehen zu unserer großen Freude das Boot “NaJa” mit den alten Haudegen Elke und Werner vor Anker liegen. Auch wenn wir schon ungeduldig dem Besuch unserer Söhne entgegensehen, freuen wir uns über die gemeinsame Zeit mit der Crew der “NaJa”, mit der uns ja schon so viel verbindet.

 

Auch Werner und Elke haben ein baldiges Treffen ihrer Kinder vereinbart und rauschen daher bei Starkwind ab nach Sint Maarten. Wir dagegen nehmen uns keine Zeit für umständliches Kreuzen sondern motorsegeln gegenan nach Pointe à Pitre, wo Uli das Boot möglichst hübsch machen will, bevor die “Herren” erscheinen.

Wir freuen uns schon sehr

 

Liebe Grüße an alle

Uli & Peer

 

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